Mit Exnovation bewusst Platz für Neues schaffen

Exnovation mag als Begriff etwas sperrig klingen, doch das Konzept kennen wir gut. Wo etwas Neues entsteht, weicht etwas Altes. Das geschieht, wenn sich neue Technologien durchsetzen, sich Verhaltensweisen ändern, schädliche Produkte gestoppt werden oder generell entrümpelt wird. Bekannte Beispiele wären die Entwicklung des Smartphones, die Verbreitung der menschenzentrierten Arbeit, der FCKW-Ausstieg oder die Fahrt zum Sperrmüll. Im Unternehmenskontext bedeutet Exnovation, sich bewusst und mutig von Produkten, Projekten und Routinen zu trennen, die nicht mehr wirksam sind und wichtige Ressourcen für Neues (Innovation) blockieren. 

Unternehmensziele

Exnovation kennt keine Held:innen. Viele scheuen sich davor, doch das ist verhängnisvoll.

Die Krux an der Sache: Niemand wird bejubelt, wenn ein etwas weggelassen oder beendet wird. Es hängt fast nie an objektiven Daten, dass ein unrentables Produkt weiter mitgezogen wird. Sondern an der emotionalen Bindung und Identifikation damit. Hier braucht es Mut, klare Entscheidungen zu treffen. Mit strukturierten Formaten und Ritualen, die zu euch passen, unterstütze ich euch dabei, diese Blockaden zu lösen und Exnovation bewusst in eurer Unternehmenskultur einzubetten. 

So entsteht Klarheit, Fokus und mehr Wirkungskraft in eurer Organisation.

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Ok Sandy, und warum sollten wir jetzt genau dich wählen?

In meiner Arbeit (v.a. im OKR-Kontext) kam von Kund:innen immer wieder die Frage auf, wie sie denn echten Fokus herstellen können. Der Satz "Du musst auch entscheiden, was du NICHT tust." sorgt zwar immer für Kopfnicken, hilft im Organisationsalltag aber nicht wirklich weiter. Deshalb habe ich mich intensiv mit der Thematik "Exnovation" auseinandergesetzt und entwickle Formate, um meine Kund:innen genau dabei zu unterstützen. Zu dem Thema gibt es wenig Literatur und Angebote (wahrscheinlich, weil es generell eine negative Konnotation hat) und es ist nicht mit reiner Methodik getan. Emotionen, Identität und Unsicherheit spielen eine große Rolle. Ich öffne und halte diesen Raum, damit mutige Entscheidungen möglich werden.


Die Entscheidung, ob wir hier zusammenarbeiten werden, wird letzten Endes darauf hinauslaufen, ob euch meine Nase passt, oder nicht 😉 Das finden wir am besten im persönlichen Gespräch heraus!

Du willst vorher noch ein paar Fakten? Ok:

  • Ich habe 10 Jahre lang in zwei Startups/Grownups im Key Account Management und Online Marketing als Teamlead gearbeitet und weiß, wie wichtig klare Entscheidungen, Fokus und "what not to do (anymore)" sind
  • Seit 2019 begleite ich freiberuflich diverse Teams und Organisationen auf ihrer Veränderungsreise
  • Ich arbeite seit 2016 intensiv mit OKR (Objectives & Key Results)
  • Ich bin keine Dogmatikerin - wenn etwas nicht das Richtige für euch ist, werde ich es euch nicht aufdrücken. Zudem gehe ich gerne mit einem gesunden Pragmatismus an die Dinge heran.
  • Das Ganze geht in Deutsch und Englisch
  • Ich begleite euch remote (weltweit) oder vor Ort

Klingt gut? Du hast noch Fragen? Dann lass uns sprechen!

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"Mögen hätt ich schon wollen, nur dürfen hab ich mich nicht getraut." - Karl Valentin


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